Tag - IP-Adresse

Was sind VPNs, warum stehen sie auf der Verbots-Agenda und was hat das alles mit FREIHEIT STATT ANGST zu tun?

Russland schreibt Zensur-Filterlisten für VPNs vor, China entfernt VPN-Apps aus Play und App Store, wenn sie Regierungsvorgaben nicht erfüllen, und Länder wie Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate verbieten VPNs gleich komplett. Was passiert da? Sind es Vorboten einer neuen rigorosen Politik denjenigen gegenüber, die sich bislang der grassierenden Komplettüberwachung zu verweigern verstanden? Und nehmen die genannten autoritären Staaten hierbei nur vorweg, was die demokratischer gesinnten ebenfalls im Sinn haben, aber nicht ad hoc erledigen können?

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C’t-VPN-Test: Doppel-Plus für CyberGhost

VPN-Reviews und -Vergleichstests gibt es im Internet wie Sand am Meer, einige davon aufrichtig, andere mehr oder weniger sorgfältig um Klicks buhlend und wieder andere von VPN-Anbietern selbst oder ihren Affiliates zusammengebastelt. Damit lebt die Branche und die Kunden und wer mit wachem Blick das Internet durchforstet, lernt auch schnell, die Spreu vom Weizen zu trennen.

Richtig gefreut hat uns aber der VPN-Vergleichstest in der letzten c’t (Heft 3/2016) vom heise-Verlag. Und wer, wie wir, mit der c’t als kompetentes und seriöses Leitmedium in der IT-Welt aufgewachsen ist, kann die Freude bestimmt verstehen, dass CyberGhost als einziger Anbieter mit Doppel-Plus bei Funktionsumfang und Handhabung hervorgeht und auch sonst ein exzellentes Ergebnis abliefert.

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Wie ein modernes Internet aussieht: Beispiel Nordkorea

Nordkorea hat die Lösung für alle wichtigen Internetprobleme der Gegenwart gefunden: 1) Nicht einzelne Seiten sperren, sondern freigeben (spart Arbeit), 2) ein eigenes nationales VPN aufbauen (schützt vor Angriffen von außen), 3) auf DNS-Server verzichten (keine Leaks) und 4) eine eigene Suchmaschine (werbefrei und ohne Tracking).

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Wie man drauf kam? Ganz einfach: strenges Nachdenken. Und so präsentiert der für seine unkonventionelle Politik bekannt Staat ein Internet, das dank ausgeklügelter Datenkomprimierung auch noch ungemein performant ist, sozusagen als Sahnehäubchen oben drauf.

Die Basis: ein eigenes VPN

Das ausschließlich innerhalb der eigenen Staatsgrenzen verfügbare Korea-Internet grenzt sich zunächst aus Sicherheitsgründen komplett vom Rest der Welt ab. Weder NSA noch Google, weder Facebook noch GHCQ noch Netflix noch Amazon können so die wertvollen Daten der nordkoreanischen Bürger abschöpfen, analysieren und für Ihre Zwecke missbrauchen. Dadurch bleiben sie zu 100 % komplett in Besitz des Volkes, das ja bekanntlich der Souverän des kommunistischen Staates ist.

Die Struktur: Keine undemokratischen Seitensperren, nur freigegebene Websites

Durch die Ziehung notwendiger Grenzen entfällt die Notwendigkeit, potenziell gefährliche Seiten wie YouTube, 4chan, Hustler, ARD & ZDF und andere Wahrheitsverkünder zu sperren. Im Gegenteil, dadurch, dass alle im nordkoreanischen Netz verfügbare Seiten handverlesen, geprüft und explizit freigegeben sind, ließ sich die Gefahr auf null reduzieren. Sicherheitstechnisch ein voller Erfolg.

Keine Datenlecks durch Adressserver

Um der Gefahr durch Datenleaks durch DN-Server zu begegnen (DNS-Leaks) und die Bürger des Landes vor Phishingseiten und Zensur zu schützen, beschloss man kurzerhand, auf Adressserver zu verzichten und setzt stattdessen auf die Eingabe von Nummern. So ist 172.16.11.23 beispielsweise die Adresse der zentralen, unabhängigen Nachrichtenagentur des Vorbildstaates für ein modernes Internet – welche im Übrigen besonders gesichert und als einzige Webpräsenz auch aus dem Ausland heraus aufrufbar ist, beispielsweise für die vielen nordkoreanischen Touristen überall auf der Welt.

Eigene Suchmaschine

Lange Zeit war es für den Rest der Welt ein Rätsel, wie sich die Masse der nordkoreanischen Internetsurfer die Adressen der verfügbaren Webpräsenzen merken und sie verwenden konnte. Jetzt lüftete Aram Pan, ein Fotograf aus Singapur, der das Land für eine Fotoreportage bereiste, das Geheimnis: Überall im Land sind von der Regierung veröffentlichte Poster angebracht, die als Tracking-sichere Offline-Suchmaschine die Adressen aller 26 Websites beherbergen und mobil überall im Land mit hingenommen werden können, sozusagen als Handzettel für ein modernes Internet im Inland und als Instruktionen zum Nachbau für das hinterherhinkende Ausland.

 

ars technica: A handy cheat sheet for North Korea’s private “Internet”

Nordkoreanisches Internet-Poster, veröffentlicht von Aram Pan on DPRK360

VPN To Go direkt im Browser: CyberGhost Free Proxy Add-on

Klein, fein und häufig unterschätzt: Das Chrome- und Opera-Add-on ‚CyberGhost VPN – Free Proxy‘ verschafft auf Mausklick den schnellen Spaß bei blockierten Sportübertragungen, gesperrten YouTube-Videos und anderen regionalen Einschränkungen. Besser noch, denn die praktische Erweiterung für sofortiges anonymes Surfen ist direkt im Chrome- oder Opera-Browser aktivierbar, blitzschnell verfügbar und obendrein komplett kostenlos zu haben.

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Zack – und steht!

Den großen Bruder kennt man – und wird ihn für die Komplettverschlüsselung aller Internetverbindungen eines Rechners oder mobilen Geräts auch weiterhin nicht missen mögen. Zum Gelegenheitsbrowsen Zuhause, auf Reisen und im Internetcafé, also praktisch immer dann, wenn man nicht erst umständlich einen Rundum-VPN bemühen möchte, bietet sich hingegen der schlanke Sofort-Anonymisierer ‚CyberGhost VPN – Free Proxy für Chrome und Opera‘ an. Dieser baut dank moderner SPDY-Technik eine sofortige Umleitung der bereits bestehenden Internetverbindung zum leistungsfähigen CyberGhost-Netzwerk auf, verschlüsselt mit 256 Bit AES und sorgt so für Abhörschutz in öffentlichen WLANs. Gleichzeitig ermöglicht die App den weltweiten Zugriff auf regional gesperrte Inhalte und Plattformen wie Facebook, Pandora, Steam & Co – bspw. um beim neuesten Sportevent gebührend mitfiebern zu können oder blockierte YouTube-Videos abzuspielen.

Dank SPDY ausgesprochen Speedy

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Frei! Keine Logs!

Das Add-on wird wie jedes andere Browser-Plug-in ohne langwieriges Setup eingespielt, benötigt keine Einstellungen und besitzt trotzdem die meisten Vorteile eines ausgewachsenen VPNs wie Schutz vor Datenspionen und den Austausch der IP-Adresse zur Anwender-Anonymisierung. Einmal installiert lässt es sich beliebig an- oder abschalten und ermöglicht auf Basis des modernen Internetprotokolls SPDY (ausgesprochen ‚Speedy‘) sogar schnellere Verbindungen als herkömmliche VPNs, die dann alle http- und https-Anfragen des Browsers über die CyberGhost-Server umleiten und die originalen IP-Adressen der Surfer effektiv schützen.

Leichter und schneller wird man kaum dazu kommen, unter ‚fremder Flagge‘ zu surfen und regional begrenzte Angebote aufzurufen, beispielsweise aus den USA.

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Mit einem Klick das Land wechseln!

Allerdings …

So praktisch ein Browser-Plug-In wie ‚CyberGhost VPN – Free Proxy für Chrome und Opera‘ auch ist: Man sollte nie vergessen, dass die Privatsphäre eines Anwenders auch auf vielerlei andere Weisen gefährdet sein könnte. Ein Plug-in ist kein Rundum-Schutz und kann alle anderen Prozesse des Betriebssystems nicht berücksichtigen. Hier wird man dann doch lieber wieder auf den großen Bruder zurückgreifen wollen, um jede von einem Programm aufgemachte Internetverbindung zu tunneln und zu schützen.

Auch können Flash-Inhalte und unabhängig vom Browser laufende Dritt-Plug-ins am VPN-Plug-in vorbei Daten ins Netz senden, weshalb es sich empfiehlt, es durch die zusätzliche Installation eines Helfer-Plug-Ins wie ‚FlashControl‘ (ebenfalls im Marketplace erhältlich) zu unterstützen oder Flash generell zu deaktivieren. Moderne Streaming-Anbieter und andere Plattformen bieten deshalb neben Flash-Inhalten auch zusehends mehr HTML5-eingebettete Videos an.

Die Installation des CyberGhost Browser-Plug-Ins kann über den Chrome Web Store oder der Opera-Add-ons-Sammlung erfolgen.

Neue IP-Adressen für New Yorker Server

Seit dem letzten Wochenende besitzt ein Großteil der New Yorker Server andere IP-Adressen als vorher, darunter alle Instanzen von NewYork-S01 bis NewYork-S07 sowie NewYork-S09.

Der Wechsel von IP-Adressen auf CyberGhost-Servern findet in unregelmäßigen Abständen statt, je nachdem wie hoch die Beschwerden wegen Missbrauchs der jeweiligen Server ausfallen. Sind Server in der Vergangenheit zu häufig Grund solcher Anfragen, werden sie mit neuen IP-Adressen ausgestattet. Dadurch wird vermieden, dass Anwender bestimmte Seiten nicht mehr aufsuchen können, weil die verwendeten Server auf einer schwarzen Liste geführt werden.

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Dein anonymer Internet-Trip

Überraschung: So gut wie nichts, was du im Internet schreibst, sagst und anschaust, bleibt unbeobachtet. Es sind zwar nicht immer dieselben, die sich für dich und dein Leben interessieren, aber mittlerweile hat das Internet den Schritt vom größten Kommunikationswerkzeug aller Zeiten zur größten Überwachungsmaschine aller Zeiten hinter sich gebracht, und so gibt es zumindest immer jemand anderen, der gerade auf dich schaut. Wir zeigen dir, wie du trotzdem Spaß am Netz hast, ohne allzu viele Spuren zu hinterlassen.

Google weiß Bescheid, Amazon weiß Bescheid, Facebook weiß Bescheid, Twitter fängt gerade an, loszulegen, und nur du hast keine Ahnung, wer wo was über dich abspeichert und katalogisiert. Zeit, zurückzuschlagen und ein paar einfache Dinge zu beherzigen, damit die Datenberge über dich, deine Vorlieben, deine Freunde und jene, die du auf den Tod nicht ausstehen kannst, nicht noch größer werden.

Neugierig, was dein Browser gerade jetzt über dich ausplaudert? Dann lausche einmal hier hinein: http://www.maxa-tools.com/cookie-privacy.php. Mit dabei sind deine IP-Adresse, dein Browser, dein Betriebssystem, die Bildschirmauflösung, die aktuelle Zeit, Orts- und Providerinformationen, bei welchen Plattformen du angemeldet bist, welche Querverbindungen Cookies erlauben, und, und, und.

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Nicht so schlimm? Kommt darauf an, denn mit all diesen Daten bist du bereits komplett identifizierbar, wohin auch immer du von hier aus gehen wirst. Man bräuchte in diesem Moment zwar noch deinen Provider, um die aktuelle IP-Adresse dir persönlich zuordnen zu können, aber wenn du noch ein paar Mails absetzt und Facebook oder Google Plus besuchst, kann man darauf auch verzichten. Und wer von uns befindet sich noch quasi jungfräulich im Internet?

Das ist gruselig? Darauf kannst du wetten. Aber immerhin kannst du deine Privatsphäre aktiv schützen, wenn du dich anonym im Netz bewegst. Was du dafür benötigst, ist ein VPN. So etwas wie, keine Frage, CyberGhost! Denn die Browserfunktion ‚Privates Surfen‘ gaukelt zwar etwas Ähnliches vor, eignet sich allerdings nur bedingt bis überhaupt nicht. Sie sorgt zwar dafür, dass die anderen Nutzer deines PCs nicht wissen, wohin du dich bewegt hast, alle anderen hingegen, also die Datenspione im Internet und nicht bei dir zuhause, wissen nun, dass es jetzt erst so richtig interessant wird, weil du privat bleiben willst.

CyberGhost baut einen gesicherten Tunnel für dich auf, dessen Verschlüsselung Datenspione aussperrt und dich über einen der mehr als 500 weltweit verteilten CyberGhost-Server ins Internet entlässt. Für die Webseiten, die du besuchst, scheint es, als ob der CyberGhost-Server deine Adresse ist – und um ‚Kleinigkeiten‘ wie deine Browserkennung und dein Betriebssystem kümmern sich spezielle Filter, die du in den Einstellungen zum Programm aktivieren kannst. Angenehme Nebeneffekte: Bankgeschäfte werden auch in öffentlichen WLANs möglich, weil die Verschlüsselung Hacker abhält, und regionale Sperren, beispielsweise für Videos, greifen nicht mehr, wenn man über einen Server aus dem Ausland eingeloggt ist.

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Weitere Schützenhilfe zum spionagefreien Surfen bieten diverse Add-ons, die es für nahezu alle wichtigen Browser gibt, wie beispielsweise das kostenfreie ‚TrackMeNot‘ für Firefox und Chrome, mit dem du Suchmaschinen verwirrst un003d beim Datensammeln durcheinander bringst, indem fiktive Anfragen versendet werden. Oder ‚Ghostery‘, mit dem sich Schnüffelwebsites enttarnen lassen. Auch eine solide Maßnahme: Der Rückgriff auf anonyme Mailadressen, wann immer dies möglich ist, beispielsweise bei einem Anbieter wie http://sofort-mail.de/.

Übrigens: CyberGhost gibt es auch als App für iOS und Android – und wer nur mal auf die Schnelle anonym surfen oder ungestört ein gesperrtes Video betrachten möchte, greift auf die Browser-Add-ons des umtriebigen Anbieters zurück, erhältlich für Chrome und Opera, die direkt im Browser arbeiten und auf Mausklick zur Verfügung stehen.

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Selbsttest auf WebRTC-Leak

Die Wogen haben sich geglättet, trotzdem ist noch der eine oder andere Anwender besorgt, der verwendete Browser könnte die originale IP-Adresse über die Videochat-Technik ausplaudern (siehe auch ‚WebRTC: Viel Wind um Wenig‚).

Um festzustellen, ob ein Browser die Sicherheitslücke aufweist, besuche mit deinem Browser diese Testseite für WebRTC-Leaks und achte darauf, dass CyberGhost nicht aktiv ist:

  • Ist dein Browser betroffen, wird eine Warnmeldung ausgegeben („Is WebRTC enabled = True“.
  • Schließe den Browser.
  • Starte CyberGhost, verbinde dich mit einem Server und warte 2 bis 3 Sekunden.
  • Starte deinen Browser erneut und drücke ‚F5‘ auf der Tastatur, um den Browsercache zu leeren
  • Besuche die Testseite wiederholt.
  • Wird deine originale IP weiterhin angezeigt, lade und installiere die Erweiterung WebRTC Block für Chrome und/oder lade und installiere die Erweiterung Disable WebRTC für Firefox.

Update am 17.12.2015: Neue Testseite für WebRTC-Leak eingebunden …

 

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