Tag - Internet

Schlechte Nachricht: Es gibt keinen Weihnachtsmann!

Hart, aber es muss einmal gesagt sein: Der Weihnachtsmann existiert nicht. Der Osterhase nicht. Die Avengers nicht. Lummerland ist abgebrannt und die Privatsphäre im Internet hat sich ebenfalls in Rauch aufgelöst. Selbst der vermeintliche Wohnort des Weihnachtsmanns wird jedes Jahr kleiner und wer immer dort wohnen mag, sollte schleunigst umziehen, um keine nassen Füße zu bekommen.

Die Hoffnung, dass der Klimawandel umgekehrt, eingedämmt oder auch nur verlangsamt wird, reicht da nicht – genauso wenig, wie die Annahme, dass Ausspähung, Tracking und Überwachung aus reinen Vernunfts- oder gar Freiheitsgründen eingestellt werden. Wird nicht passieren. Das eine nicht, das andere nicht. Erst recht nicht von alleine. Und, wie gesagt, die Avengers sind da auch keine Hilfe.

Surfst du heutzutage im Internet, chattest, diskutierst und bleibst mit Freunden in Verbindung, produzierst du permanent Datenspuren, die von allen möglichen Info-Schnüfflern aus Wirtschaft, Staat und Behörden sowie von Kriminellen begierig abgefischt werden. Eine tolle Gesellschaft, in die man sich da begibt, und die dem Spruch vom rechtsfreien Raum im Internet eine ganz neue Bedeutung verleihen. Da werden universelle Rechte verletzt und Gesetze gebrochen, gebogen und verdreht, dass sich die Balken biegen. Websites setzen Cookies und verfolgen zum Nutzen der Genannten, wo du dich rumgetrieben hast, Malware sammelt Bank- und andere Finanzdaten, die Like-Buttons sozialer Netze spionieren Nutzer und deren Freunde aus, und staatliche Trojaner machen sich über allem her, was den anderen noch entgeht.

Aber du hast Glück. Es gibt eine Lösung, den größten Anteil dieser Bedrohungen in Schach zu halten. Ein CyberGhost-Abo ermöglicht dir, Tracking zu entgehen, Schadsoftware fernzuhalten, Werbung zu blockieren, deine IP-Adresse zu anonymisieren und obendrein auch noch den aktuellsten Blockbuster aus den USA zu streamen. Dadurch wird die Welt nicht besser, aber dein Internet. Und deine Geldbörse bleibt auch geschont, denn schließlich ist ja Weihnachten, ob nun ohne oder mit Weihnachtsmann, und so gibt es ein fettes 7-Jahres-VPN-Paket mit unfassbaren 83 % Rabatt. Wo? Hier.

CyberGhost wünscht allen Anwendern, Sympathisanten, Unterstützern und Freunden ein besinnliches, friedliches und frohes Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches 2018!

Privatsphäre macht den Unterschied!

Deep & dark, aber nicht ugly: So nutzt du das Darknet für dich

Deep Web, Dark Web, Tor, Tor Browser, VPN.

Alles irgendwie einmal gehört. Sogar in den TV-Nachrichten für die Ü-200, wobei dort allerdings vorwiegend die hässliche Seite präsentiert wird. Zwar vergisst man nicht, hier und da mal zu erwähnen, dass viele rechtschaffene Bürgerrechtler aus bösen Unrechtsstaaten straffrei im dunklen Teil des Internets kommunizieren, in erster Linie berichtet man aber von den Aussätzigen der Gesellschaft, die sich ebenfalls dort nieder gelassen haben: Drogendealer, Pädophile und Terroristen. Im Anschluss kommt dann ein Ermittler oder Politiker zu Wort, der erklärt, warum Verschlüsselung böse ist und das Dark Web gefährlich. Wahlweise auch umgekehrt. Dass man dabei mit den ansonsten gern kritisierten Unrechtsstaaten kräftig an einem Strang zieht, wird dabei geschickt ausgeklammert, denn wenn die Guten aus guten Gründen das Web unter Kontrolle bringen wollen, ist das natürlich etwas anderes, als wenn die Bösen dies mit bösen Absichten tun.

Aber was muss man sich eigentlich genau unter diesen Begriffen vorstellen? Dem Deep Web? Dem Dark Web? Und was ist Tor? Read More

Lindows Teil 2: BitBox – Browser in the Box

Der, die, das BitBox. Hört sich an, wie gut verpacktes Schraubwerkzeug für Hobbybastler, ist aber ein speziell abgesicherter Internetbrowser auf Basis von Firefox (oder Chrome, wenn man möchte). Ursprünglich im Auftrag des BSI von der deutschen Firma Sirrix entwickelt, wurde der Sicherheitsbrowser von der Cybersecurity-Firma Rohde & Schwarz übernommen und kann dort von Privatpersonen kostenlos heruntergeladen werden. Das besondere an der BitBox: Es handelt sich hierbei nicht nur um einen weiteren Webbrowser, sondern um ein reduziertes und gehärtetes Linux Debian-Betriebssystem in einem virtuellen PC (der ‚Box‘), in dem der Webbrowser fest integriert ist.

Die BitBox lässt sich bequem unter Windows starten, wo es dann in einer vom Gastgeber-PC komplett abgeriegelten Umgebung auf das Internet zugreift. Read More

Gemeinsam einsam: Das Deep Web ‚kartographiert‘

Die erste ‚Karte‘ des Deep Web enthüllt wenig Überraschendes: Die Infrastruktur des andernorts als Hort des Verbrechens und der dunklen Abgründe menschlichen Verhaltens verschrienen anonymen Netzes ähnelt so gar nicht den bekannten Formen. Statt aus Verknüpfungen, mit denen man sich von einer Page zur anderen hangelt, besteht das Deep Web einer kürzlich erstellten Studie zufolge offenbar vorwiegend aus einzelnen isolierten Containern. Fast 90 Prozent aller Seiten verzichten demnach konsequent auf Links zu anderen Angeboten und machen die dunkle Seite des Internets zu einem Ort, für den Isolation der Normalzustand ist.

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Jede zweite Website ist ein Sicherheitsrisiko!

Sicher ist beim ‚State of the Web‘-Bericht des Start-ups Menlo Security eigentlich nur eines: Dass Fehltritte im Internet beinahe vorprogrammiert sind (was man durchaus wörtlich nehmen kann), da jede zweite Website offenbar ein Sicherheitsrisiko darstellt. Hierfür muss man sich nicht einmal in die Untiefen des Netzes begeben, denn häufige Einfallstore für Ungemach wie Trojaner und andere Schädlinge sind weniger die jeweiligen Websites selbst als vielmehr nachgeladene externe Inhalte aus Werbe-Netzwerken und Content Delivery Networks.

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Auf Talfahrt: Internet-Freiheit geht weltweit den Weg des Dodos

Der Dodo war ein flugunfähiger Vogel, der im letzten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts ausstarb, die Internet-Freiheit ist ein in vielen Ländern ebenfalls flugunfähiges Konstrukt, das global gesehen den gleichen Weg einschlägt und mittlerweile im sechsten Jahr nacheinander schwere Schläge wegzustecken hat. Laut Studie des Freedom House, das für seinen Report ‚Freedom on the Net 2016‘ 65 Länder untersuchte, sinkt die Internetfreiheit weltweit auch in diesem Jahr weiter und offenbart eine Welt, in der mittlerweile zwei Drittel aller Internetnutzer mit einem zensierten Web leben müssen.

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Grafik ©: Freedom on the Net 2016

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Soll ich nun oder soll ich nicht? Abonnieren?

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Privatsphäre und Online-Sicherheit sind im modernen Internet essenziell. Vor ein paar Jahrzehnten, zu Beginn des Internets und eine komplette Dekade danach, sah es noch anders aus, im modernen Netz kommt man ungeschützt hingegen nicht mehr allzu weit, ohne schrittweise die Hosen herunterlassen zu müssen.

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