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Gläserner Kunde: Von Datensparsamkeit (übel), Tracking (Jubel) und fragwürdigen Preismodellen (wen juckt’s?)

Nichts Neues: Verkäufer und Verbraucher haben seit jeher unterschiedliche Ansichten über den Preis eines Produkts. Auch unabhängig davon, wer gerade mal was ist. Verkäufer, die als Verbraucher auftreten, reagieren genauso wie Verbraucher, wenn sie in die Rolle eines Verkäufers schlüpfen: Die eine Seite will möglichst wenig zahlen, die andere möglichst viel verdienen.

Hierbei argumentieren Verbraucher gerne, dass Preise ‚fair‘ sein müssen, also, dass der Wert eines Produkts dem Wert der verwendeten Materialien entsprechen oder sich zumindest in Relation zum Nutzen befinden sollte – plus Herstellungskosten und Gewinn. Für Verkäufer ist dies eine gruselige Vorstellung, da sie den Preis einer Ware lieber vom tatsächlichen materiellen oder praktischen Wert abkoppeln und stattdessen ‚den Markt‘ als ausschlaggebend für die Preisgestaltung sehen. Gibt er viel her, setzt man den Preis hoch, gibt er wenig her, setzt man ihn runter.

(c) Anna Dziubinska (https://stocksnap.io/author/232) – Lizenz: CC0 License (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)

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Klopf, klopf: Loggt da jemand?

Die meisten Internetanwender mit hohen Ansprüchen an die eigene Online-Privatsphäre sind sich der größten Schwachstelle eines privatwirtschaftlich organisierten Anonymisierungsdienstes sehr wohl bewusst: Profitbewusstsein. Das Bestreben, Profit erwirtschaften zu wollen, liegt in der Natur von Unternehmen, und so sorgen sich viele sicherheitsbewusste User zu Recht, ob die gleichen Unternehmen, denen sie ihre Daten zum Schutz anvertrauen, dieses Vertrauen nicht missbrauchen und das Gegenteil dessen machen, was vollmundig versprochen wird.

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Quo vadis, Werbeblocker? Oder: Wie Google & Co. die Entmündigung von Internetnutzern vorantreiben

Heiße Frauen warten auf dich. Was tun bei Schwindel? Monatlich 8.000 € verdienen. Echte Singles, die es ernst meinen. Hautpilz ist kein Schicksal. Oder einfach nur: Hier könnte Werbung stehen; darf es aber nicht!

Worum geht’s? Um einen zwar offen ausgetragenen, aber dennoch heimlichen Krieg um die Köpfe der Menschen: Werbung gegen Wissen, Konzerne gegen Kunden, Selbstbestimmung gegen Konsum.

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Jede zweite Website ist ein Sicherheitsrisiko!

Sicher ist beim ‚State of the Web‘-Bericht des Start-ups Menlo Security eigentlich nur eines: Dass Fehltritte im Internet beinahe vorprogrammiert sind (was man durchaus wörtlich nehmen kann), da jede zweite Website offenbar ein Sicherheitsrisiko darstellt. Hierfür muss man sich nicht einmal in die Untiefen des Netzes begeben, denn häufige Einfallstore für Ungemach wie Trojaner und andere Schädlinge sind weniger die jeweiligen Websites selbst als vielmehr nachgeladene externe Inhalte aus Werbe-Netzwerken und Content Delivery Networks.

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Soll ich nun oder soll ich nicht? Abonnieren?

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Privatsphäre und Online-Sicherheit sind im modernen Internet essenziell. Vor ein paar Jahrzehnten, zu Beginn des Internets und eine komplette Dekade danach, sah es noch anders aus, im modernen Netz kommt man ungeschützt hingegen nicht mehr allzu weit, ohne schrittweise die Hosen herunterlassen zu müssen.

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Wegen Werbeblocker: CyberGhost-Android-App temporär aus dem Play Store entfernt

UPDATE: CyberGhost ist ab sofort wieder im Play Store verfügbar!

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.mobileconcepts.cyberghost&hl=de

 

Am 09. August 2016 erhielt CyberGhost eine Benachrichtigung von Google, dass die Android-App-Versionen 5 und Beta 6 temporär aus dem Play Store entfernt wurden, weil gegen bestehende Richtlinien verstoßen worden seien.

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Laut Google müsse die CyberGhost-App neu eingereicht werden und sei erst dann wieder im Play Store erhältlich, wenn CyberGhost sicherstelle, dass die App “nicht auf unzulässige Weise mit anderen Apps, Diensten oder Produkten kollidiere, wie bspw. durch Blockieren oder Stören von Apps, die Werbung darstellen”.

CyberGhost arbeitet an einer Lösung, die den Anforderungen der Kunden wie des Store-Betreibers gleichermaßen gerecht wird, damit die App auch in Zukunft im Play Store erhältlich sein wird. In der Zwischenzeit kann sie (in der beanstandeten Form) über diesen Link als manueller APK-Download (Android Application Package) heruntergeladen und direkt auf einem Android-Gerät installiert werden. Der Betrieb als solcher wird und kann von Google nicht beanstandet werden, allerdings muss der Anwender zur Installation das Aufspielen von Software jenseits des Google Play Stores ausdrücklich erlauben.

Wegen Werbeblocker: #CyberGhost App aus #Google #PlayStore entfernt. Mehr Infos & Downloadlink: http://s.cgvpn.net/uF Click to Tweet

Verfügt jemand bereits über eine installierte CyberGhost-App, besitzt die Entfernung der App aus dem Play Store keinerlei Auswirkungen – außer natürlich, dass derzeit keine Updates möglich sind. Wie bei einer manuellen Installation verfügt die bestehende App auch weiterhin über alle Funktionen, einschließlich das Werbeblockers.

Zielgenau ums Eck gekachelt: Entdecke CyberGhost 6 für Windows

Überraschung: CyberGhost 6.0 für Windows ist fertig, inklusive Geschwindigkeits-Push und einer Handvoll VPN-Profile, hübsch verpackt in moderne Windows-Kacheln. Das Besondere: Jedes Profil beinhaltet optimal ausgerichtete Front- und Backend-Einstellungen für den jeweiligen Einsatzbereich und für den Streaming-Fan wartet ein besonderes Bonbon: Garantierter Zugriff auf alle integrierten Dienste!

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