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Runde Sache! CyberGhost sprengt die 1.000-Server-Grenze

Hallo, Ghostie!

Vor ein paar Tagen noch berichteten wir über die letzte größere Serverpool-Erweiterung mit 128 neuen Servern und 3 bislang Server-freien Standorten.

Nun setzt dein freundlicher Hausgeist dem noch eine weitere gute Meldung drauf, denn die kürzlich angeschlossenen Neuzugänge hievten die Gesamtmenge aller Server reibungslos über die magische 1.000er-Marke top-moderner Server zur hochsicheren Verbindung mit den Ländern deiner Wahl.

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Yay: 128 frisch geschlüpfte CyberGhost-Server! Doppel-Yay: 3 neue Serverstandorte!

Hallo, Ghosties!

Der Sommer ist zum Surfen gedacht. Im Internet. Frei. Privat. Sicher.

Damit sich daran nichts ändert und die eigene Haut auch immer gut geschützt ist vor schädlichen Einflüssen, installierte CyberGhost 128 brandneue Server und erweitert seinen Serverpool damit auf beeindruckende 996 Server weltweit. Ebenfalls neu sind die Standorte Dänemark, Irland und Süd-Korea.

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WICHTIGE MAC- und ANDROID-UPDATES

Die Sicherheitszertifikate der CyberGhost-Server wurden kürzlich erneuert, was auch Auswirkungen auf die Clients besitzt.
Windows- und iOS-Nutzer brauchen sich um nichts kümmern, Android-User und Mac-Anwender müssen allerdings darauf achten, die zeitgleich ausgelieferten Client-Updates aufzuspielen. Diese sollten bis spätestens 3. Juli installiert sein, andernfalls kann CyberGhost nicht mehr auf dem jeweiligen Gerät verwendet werden.
Wir danken für euer Verständnis und entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten!

Geplante Ausfallzeit am 28. Juni wegen Dienst-Upgrade

Eine gute Nachricht, eine nicht so gute!

Die nicht so Gute zuerst: Es wird am 28. Juni einen kurzen Dienstausfall geben.

Die Gute: Es lohnt sich so richtig für dich, denn CyberGhost legt in Punkto Sicherheit einen weiteren Zacken drauf und zeigt mit 4096 Bit der NSA und angeschlossenen Schnüfflern ein weiteres Mal, wo der Hammer wirklich hängt.

CyberGhost arbeitet stetig an der Ausarbeitung der Serversicherheit und orientiert sich hierbei regelmäßig am aktuellen Stand der Technik. In diesem Fall ist es ein Upgrade der Certificate Authority (CA) und aller Server- und Clientschlüssel auf 4096 Bit. Bereits nach Bekanntwerden des NSA-Skandals erhöhte CyberGhost den damals verwendeten (und selbst heute noch sicheren) Schlüssel von 1024 auf 2048 und verdoppelt den Sicherheitspuffer nun ein weiteres Mal am 28. Juni 2017 zwischen 08:00 Uhr und 12:00 Uhr CEST.

Von deiner Seite aus sind keine Maßnahmen notwendig, solange du einen CyberGhost-Client für Windows, Mac, Android oder iOS verwendest.

Nutzt du hingegen ein natives Protokoll zur Verbindung mit dem CyberGhost-Netzwerk, muss die Konfigurationsdatei erneut heruntergeladen werden, da sich mit der alten Zertifikatskette nach dem Upgrade keine Verbindungen mehr herstellen lassen.

Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die mit dem Upgrade möglicherweise verbunden sind und danken dir für dein Verständnis. Es ist für eine gute Sache!

Die Nasenlänge Vorsprung wahren: Warum du deine CyberGhost-App auf IPv6 aktualisieren solltest

Mit dem weltweiten Siegeszugs des Internets in nahezu alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens wurde sehr schnell vor allem eines klar: Dass der Masse an kommunizierenden Geräten beim genutzten  IPv4-Protokoll nur eine sehr begrenzte Zahl verfügbarer Adressen gegenüber stand und so schnell wie möglich Abhilfe geschaffen werden musste.

Deshalb entwickelte man IPv6 (Internet Protocol Version 6), dessen Zahl möglicher Adressen um den Faktor 7.9 × 1028 höher liegt als die rund 4.3 Milliarden Adressen, auf die IPv4 mit seiner ebenfalls angestaubten 32-Bit-Technik kommt. Daneben bietet IPv6 weitere technische Vorteile, die aber anderen Artikeln vorbehalten sein sollen. Wichtig ist aktuell …

Warum CyberGhost in Kürze IPv6-Dienste mit einbezieht

Die Nasenlänge Vorsprung, die du mit CyberGhost deiner Online-Privatsphäre verleihst, ist nicht selten auch die Nasenlänge Vorsprung, die CyberGhost gegenüber seinen Konkurrenten besitzt. Die meisten VPN-Betreiber haben es nicht allzu eilig, dem weltweiten Übergang zu IPv6 beizutreten und ihre Server-Netzwerke auf den neuesten Stand zu bringen. Was verständlich ist, weil IPv6-Upgrades kostenintensiv und technisch anspruchsvoll sind. CyberGhost fühlt sich jedoch der Bereitstellung erstklassiger Privatsphären-Lösungen verpflichtet und bleibt diesem Motto mit der zügigen IPv6-Integration treu, beginnend am 6. Juni 2017.

Warum? Verschiedene Internetprovider, wie bspw. die deutsche Telekom, bieten die IPv6-Adresstechnologie bereits seit einiger Zeit parallel zu IPv4 an. Bislang wurde diese Technik aus Sicherheitsgründen allerdings von CyberGhost blockiert, um zu vermeiden, dass persönliche Daten am geschützten IPv4-Tunnel vorbei öffentlich sichtbar übertragen werden. Mit der vollständigen Unterstützung von IPv6 durch CyberGhost entfällt diese Notwendigkeit und du kannst beliebig zwischen beiden Techniken wechseln, ohne befürchten zu müssen, Opfer eines Ipv6-Leaks zu werden.

Was musst du tun, um von der neuen IPv6-Kompatibilität zu profitieren?

Stelle sicher, dass du die jeweils aktuellste CyberGhost-App auf deinen Geräten verwendest, damit du mit den neu konfigurierten IPv6-kompatiblen Servern verbunden werden kannst. Versäumst du das Updaten, riskierst du, keinen Zugriff auf den Dienst mehr zu erhalten.

Zu deiner Beruhigung: In aller Regel wird deine App das Update ausweisen. Für den Fall, dass du die Benachrichtigung verpasst, lade die aktuelle CyberGhost-Version bitte von der CyberGhost-Homepage herunter, bzw. überprüfe den Google Play Store oder Apples iTunes auf Updates.

Danach sind die besseren, schnelleren, leistungsfähigeren und aktualisierten Server ganz deine!

Das Internet weiter aufmischen mit 36 neuen CyberGhost-VPN-Servern

Hoppla, Ghosties, CyberGhost hat weiter aufgestockt: Mit 36 neuen Servern im CyberGhost-Serverpark könnt ihr das Internet weiterhin kräftig aufrollen und dabei aus allen möglichen Richtungen kommen. Aus 870 genaugenommen, lokalisiert in satten 26 Ländern.

Hier die detaillierte Liste der Frischlinge im CyberGhost-Land:

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Ist dein VPN sicher vor Windows-10-DNS-Leaks?

Windows. Natürlich. Wieder einmal. Obwohl: Microsofts Windows ist besser als sein Ruf, auch Windows 10. Aber wenn es wieder einmal so weit ist, dann kommt es im Allgemeinen dicke. So mit dem sogenannten Feature ‚Smart Multi-Homed Name Resolution‘ in Windows 10, mit dem die Internetperformance verbessert werden soll – das aber leider so ganz nebenbei VPN-Verbindungen ignoriert und freigiebig die Surfwünsche der Anwender an ungeschützte Adressserver ausplaudert.

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