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WICHTIGE MAC- und ANDROID-UPDATES

Die Sicherheitszertifikate der CyberGhost-Server wurden kürzlich erneuert, was auch Auswirkungen auf die Clients besitzt.
Windows- und iOS-Nutzer brauchen sich um nichts kümmern, Android-User und Mac-Anwender müssen allerdings darauf achten, die zeitgleich ausgelieferten Client-Updates aufzuspielen. Diese sollten bis spätestens 3. Juli installiert sein, andernfalls kann CyberGhost nicht mehr auf dem jeweiligen Gerät verwendet werden.
Wir danken für euer Verständnis und entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten!

Geplante Ausfallzeit am 28. Juni wegen Dienst-Upgrade

Eine gute Nachricht, eine nicht so gute!

Die nicht so Gute zuerst: Es wird am 28. Juni einen kurzen Dienstausfall geben.

Die Gute: Es lohnt sich so richtig für dich, denn CyberGhost legt in Punkto Sicherheit einen weiteren Zacken drauf und zeigt mit 4096 Bit der NSA und angeschlossenen Schnüfflern ein weiteres Mal, wo der Hammer wirklich hängt.

CyberGhost arbeitet stetig an der Ausarbeitung der Serversicherheit und orientiert sich hierbei regelmäßig am aktuellen Stand der Technik. In diesem Fall ist es ein Upgrade der Certificate Authority (CA) und aller Server- und Clientschlüssel auf 4096 Bit. Bereits nach Bekanntwerden des NSA-Skandals erhöhte CyberGhost den damals verwendeten (und selbst heute noch sicheren) Schlüssel von 1024 auf 2048 und verdoppelt den Sicherheitspuffer nun ein weiteres Mal am 28. Juni 2017 zwischen 08:00 Uhr und 12:00 Uhr CEST.

Von deiner Seite aus sind keine Maßnahmen notwendig, solange du einen CyberGhost-Client für Windows, Mac, Android oder iOS verwendest.

Nutzt du hingegen ein natives Protokoll zur Verbindung mit dem CyberGhost-Netzwerk, muss die Konfigurationsdatei erneut heruntergeladen werden, da sich mit der alten Zertifikatskette nach dem Upgrade keine Verbindungen mehr herstellen lassen.

Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die mit dem Upgrade möglicherweise verbunden sind und danken dir für dein Verständnis. Es ist für eine gute Sache!

CyberGhost-CEO Robert Knapp für EFF Pioneer Awards nominiert

Aus dem politischen Alltagsgeschäft sind sie kaum wegzudenken, Ehrungen und Preisverleihungen, inklusive Lobreden, mit denen die jeweiligen Marketingagenturen gerne das Image ihrer Klienten aufwerten. Im alternativen Sektor sind sie hingegen eher seltener, was zum einen an den geringeren finanziellen Mitteln liegt, zum anderen aber auch daran, dass Ehrungen hier noch weniger Mittel zum Zweck sind und durchaus die – meistens uneigennützigen – Leistungen einzelner Personen tatsächlich würdigen sollen.

Umso ehrlicher freuen wir uns, dass unser CEO, Robert Knapp, jüngst von einem anonymen Schweizer Privatsphären-Enthusiasten mit dem Nicknamen ‚Greyman‘ für den prominenten Pioneer Award der Electronic Frontier Foundation (EFF) vorgeschlagen wurde. Auch über die Laudatio, mit der der unbekannte User seinen Vorschlag begleitete: „Er ist ein Pionier in vielerlei Hinsicht. Für den kompromisslosen freien Zugriff für so viele Menschen auf einen guten (weil sicheren) VPN-Dienst, für Privatsphäre in öffentlichen Plätzen. Etwas, dass sich (die meisten) von ihnen andernfalls nicht leisten könnten.“

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Kleine VPN-Begriffsentwirrung: Was war noch mal …?

Ist CyberGhost VPN einfach? Auf jeden Fall. Ein Klick hier, ein anderer dort, und, zack, steht eine sichere Verbindung, abhörsicher mit 256 Bit AES verschlüsselt und dank IP-Austausch auch nicht zurück verfolgbar.

Ist VPN-Technologie an sich einfach? Nicht wirklich und eher im Gegenteil. Gerade beim Verständnis dafür, was denn nun im Wesentlichen die Sicherheit bei einem VPN ausmacht, werden die Dinge schnell missverständlich und konfus. Dieses Mini-Nachschlagewerk soll deshalb dabei helfen, zumindest die wichtigsten Begriffe zu klären und einzuordnen.

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