Author - CyberGhost VPN - Uli

Freedom on the Net Report 2017: Internet-Freiheit weiter auf Talfahrt

Schlimmer geht immer: War 2016 bereits das Jahr mit den bislang stärksten Einschränkungen der weltweiten Freiheit im Internet, so ist 2017 in der Lage, den Negativrekord zu toppen. Mit den gestiegenen Bemühungen, die jeweils eigenen Bevölkerungen unter Kontrolle zu bekommen oder zu halten, wurde 2017 das siebte Jahr in Folge, das im Vergleich zum jeweiligen Vorjahr schlechter dasteht. Nicht zuletzt, weil in diesem Jahr erstmals auch VPNs verschärft ins Kreuzfeuer gerieten und in etlichen Ländern, wie China und Russland, nur noch mit Einschränkungen erlaubt oder gar, wie in Saudi Arabien und Iran, komplett verboten sind.

Grafik ©: Freedom on the Net 2017 Read More

IP- & anderes TV-Zeugs: Mediencenter für Streaming und IPTV mit Kodi, Raspi & CyberGhost

Schon immer mal gefragt, wie du ein Kodi-Mediencenter zusammenpfriemelst und die bunte Bilderwelt zu Gast in dein Wohnzimmer lädst? Hier die Antwort: Videos streamen und Auslands-TV/Streaming empfangen mit Kodi, Raspberry Pi und, natürlich, CyberGhost on top!

Voraussetzungen

Die Voraussetzungen für dein Raspi/Kodi-Mediencenter mit möglichem Weltempfang gestalten sich folgendermaßen:

  • Raspberry Pi 2 oder 3 mit Netzteil und Speicherkarte (mindestens 4 Gigabyte). Kann man auf Streaming von Amazon & Co. verzichten, reicht auch ein Raspberry Pi 1.
  • WLAN-Modul oder Ethernet-Kabelanschluss.
  • Keyboard zur Eingabe von Passwörtern (eigentlich optional, da zum Navigieren auch die TV-Fernbedienung reicht, macht aber die Eingabe von Passwörtern und anderen längeren Texten spürbar praktischer).
  • PC zum Vorbereiten der Software.
  • Aktuelle Kodi-Version mit Raspian-Unterbau, also entweder OpenELEC, LibreELEC oder etwas Vergleichbares. In diesem Artikel werden Open- und LibreELEC vorgestellt, beides Linux-Derivate mit Kodi als Oberfläche.
  • Win32 Disk Imager oder LibreELEC USB-SD Creator zum Aufspielen des jeweiligen Images auf eine Speicherkarte.

Neugierig geworden? Den kompletten Artikel findest du auf den CyberGhost-Supportseiten. Wir habe dort eine Ecke mit Tipps und Tricks aus der Praxis für euch eingerichtet, die euch dabei unterstützen soll, das Maximum aus CyberGhost herauszuholen. Also, ran da, Inspiration holen, kommentieren, korrigieren, diskutieren und Gleichgesinnte mit Wissensstoff versorgen – oder einfach auch nur abholen: Klick. Jetzt. Hier lang.

Tune-in: Mehr Länder, mehr Server & neue Streamingkanäle

Weißt Bescheid? CyberGhost ist unermüdlich im Bestreben, Freiheit und Privatsphäre im Internet voranzutreiben, und hat seine Bautrupps erneut rausgeschickt, weitere Bastionen zu errichten. Mit dem Ergebnis, dass der Oktober ein Anwachsen des Serverpools um weitere zehn Länder erleben durfte. Statt Herbstdepression Wachstum satt: CyberGhost steigerte sich im letzten Monat auf 40 Länderstandorte und mehr als 1.100 Server. Und weil es sich so gut anfühlt, kommen diesen Monat noch weitere hinzu.

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Update der Paket-Authentifizierung auf SHA256

Hallo Ghosties,

wie einigen von euch bereits bekannt, nutzte CyberGhost bislang das HMAC-MD5-Verfahren zur Authentifizierung von OpenVPN-Paketen. Diese Konfiguration garantierte im Zusammenspiel mit der starken AES-Verschlüsselung die Sicherheit des Datentransfers und deines Passworts und wird von Sicherheitsexperten auch aktuell noch als sicher angesehen.

Wegen widersprüchlichen und verwirrenden Diskussionen zum Thema sank allerdings das Vertrauen vieler Anwender in diese Technik (siehe hierzu auch ‚Warum verwendet CyberGhost MD5 für HMAC?‘), eine im sensiblen Bereich der Datensicherheit beinahe ebenso folgenreiche Verunsicherung wie tatsächlich existierende Sicherheitslücken. Wir haben uns deshalb entschlossen, zukünftig den Authentifizierungs-Algorithmus SHA256 zu verwenden. Die Aktualisierung der Server von HMAC-MD5 zu SHA256 erfolgt am Donnerstag, 2. November 2017.  Read More

Echter Halloween-Horror: Das deutsche NetzDG und die Meinungsfreiheit

Der Widerstand war groß, die Empörung sogar noch größer. Genutzt hat beides wenig, denn seit dem 1. Oktober 2017 ist das öffentliche Leben in Deutschland gezwungen, mit dem umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) zu leben und wegen der Angst Anderer vor Fake News und Hasskriminalität eine lange bewährte Meinungsfreiheit mühselig drum herum zu biegen.

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Hui, endlich offen (Störerhaftung). Pfui, leider geknackt (KRACK): Neues von der WLAN-Front

Dumm gelaufen: Gerade als du dich in deutschen WLANs sicher zu fühlen begannst und während das Konfetti, das beim Fallen des Abmahnmodells ‚Störerhaftung‘ in die Luft geworfen wurde, noch gen Boden rieselte, entdeckten Sicherheitsforscher gleich mehrere kritische Löcher in der WLAN-Absicherung WPA2. Durch einen sinnigerweise KRACK genannten Angriff gelang es ihnen, den verschlüsselten Datenverkehr zwischen einem Access Point und einem WLAN-Client mitzuschneiden und zu manipulieren. Womit sensible persönliche Daten wie Kreditkartennummern, Bankkonten und Einloggdaten fürs Online-Shoppen offen zutage liegen können.

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Lindows Teil 4: Ab in die Kiste – CyberGhost mit virtuellen Maschinen nutzen

‚Ab in die Kiste‘ hört sich schon mal gut an. Ist es auch – wenngleich ‚die Kiste‘ in diesem Fall aber eher ein technisches Ding ist und irgendwie noch nicht einmal so richtig existiert. Das heißt, eigentlich schon, man kann ja was damit machen. Dann aber wieder doch nicht, da alles auf Sand gebaut ist und nur emuliert wird.

Worum geht’s?

Um virtuelle PCs, die auf einem echten (dem Host-PC oder Gastgeber) laufen und dort komplett ausgestattete Rechner auf Softwarebasis auf den Bildschirm zaubern. Read More

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