Archive - 2018

Was ist ein KillSwitch und wie überprüfe ich, ob mein VPN einen guten hat?

Was ist ein KillSwitch? Frei nach der Feuerzangenbowle stellen wir uns da erst mal ganz dumm und tun so als ob wir nicht wüssten, was ein Schalter ist und wofür man diesen nutzt. Und, zack, sind wir schon beim Kern des Ganzen: Wir unterbrechen da was. Nicht für immer, was man annehmen könnte angesichts des martialischen Wortes ‚Kill‘, aber doch für einen gewissen Zeitraum …

Die meisten VPN-Anbieter haben einen solchen KillSwitch in ihrem Portfolio. Er soll verhindern, dass Daten im Falle eines plötzlichen VPN-Verbindungsabbruchs außerhalb des verschlüsselten Tunnels ins Internet entfleuchen können, indem automatisch kurzerhand alle Netzwerkadapter eines Betriebssystems deaktiviert werden. Entscheidet sich der Anwender für eine Neuverbindung mit seinem VPN, wird die Deaktivierung rückgängig gemacht. Der Nachteil hierbei: Alle aktiven Internetverbindungen können in der Zeit zwischen der Reaktivierung aller Netzwerkadapter und dem erfolgreichen Neuaufbau der VPN-Verbindung unkontrolliert Daten senden – es sei denn, der Nutzer beendet bereits im Vorfeld alle möglicherweise sendenden Programme und Programmteile. Was natürlich voraussetzt, dass alle gefunden werden.

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Instant surfen mit CyberGhost Browser-Plug-ins auf Blockchain-Basis

Wer ‘Blockchain’ hört, denkt oft automatisch auch ‘ah … Bitcoin!’ – was aber nur die halbe Miete ist, denn die hinter der Währung stehende Blockchain-Technologie macht nicht nur diese fälschungssicher, sondern lässt sich auch anderen Zwecken dienlich machen. In diesem Fall der Anonymisierung deines Surftraffics durch die CyberGhost-Browser-Plug-ins für Chrome und Firefox. Beide verschlüsseln deine Browserdaten und anonymisieren dich effektiv im Netz. Deine Daten bleiben privat, während die App dank Blockchain-Technologie unveränderbar ihrer Arbeit nachgeht, ohne Angriffsflächen für Zensur, Betrug oder Eingriffe durch Dritte zu bieten.

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Staatstrojaner – wo ist das Problem?

Eigentlich will ich ja nur was von HBO sehen, bevor Sky seine inkompetenten Finger reinkrallt. Und vielleicht die WM in 4K und Tatort am Strand in Thailand. Und verschlüsselt chatten und natürlich surfen, aber warum soll ich mir einen Kopf machen, ob der deutsche Geheimdienst oder die deutsche Polizei Staatstrojaner auf deutsche Rechner schmuggelt? Trifft doch nur die wirklich Bösen. Oder?

Eher oder. So jedenfalls sieht es der Datenschutzverein Digitalcourage, der kürzlich eine Verfassungsbeschwerde gegen den Einsatz von Staatstrojanern einreichte und sie begleitend als ‚maßlosen Übergriff auf das Privatleben aller Menschen‘ bezeichnete.

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Wartungsarbeiten am 13. und 14. August 2018

Ohne Wartungsarbeiten geht es nicht, mit Wartungsarbeiten kurzfristig leider aber auch nicht. Hier also deshalb die Zeiten, in denen sich dein CyberGhost-Tech-Team in die Bits und Bytes stößt, mit denen du dein digitales Leben auf Vordermann bringst, und dort ein wenig herumschraubt:
  • Am heutigen Montag hält sich der Aufwand in Grenzen und liegt bereits hinter uns. Sehr wahrscheinlich hast du nicht einmal etwas davon bemerkt, da nur sehr wenige Server überhaupt kurzfristig zwischen 08:00 Uhr und 08:30 Uhr MEZ vom Netz gingen.
  • Am Dienstag, den 14. August werden hingegen in der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 11:00 Uhr MEZ alle Server gewartet, so dass du mit (kurzen) Downzeiten rechnen solltest. Plane deine Online-Aktivitäten bitte entsprechend.
Natürlich tun uns alle Unterbrechungen leid, aber wo Technik ist, muss auch gewartet werden, um dir die bestmögliche Performance zu bieten. In diesem Sinne: Entschuldigung für eventuelle Unannehmlichkeiten und weiterhin viel Spaß mit CyberGhost!

Türkei blockt CyberGhost … nur noch teilweise

Kurz vor der Wahl des türkischen Staatsoberhauptes schien es eine Zeitlang Entspannung zu geben, was die Verwendung von VPNs innerhalb des türkischen Staatsgebietes betrifft. Aktuell werden verschlüsselte Verbindungen aber wieder (nahezu) flächendeckend blockiert.

Die Blockade betraf für einige Monate auch CyberGhost, dessen Dienst und Website von der Türkei aus wiederholt nicht mehr erreichbar waren und die für alle Türkei-Urlauber und Reisende eine unbefriedigende Situation schuf – zumal der verschlüsselte und zensurfreie Kontakt zur Heimat mal möglich war und mal nicht.

Seit dem Update des iOS-Clients ist es aber zumindest mit dieser CyberGhost-App wieder möglich, einen VPN innerhalb der Türkei zu verwenden. Die Techniker arbeiten daran, die Funktionalität auch in die anderen Clients zu integrieren, benötigen hierfür aber noch ein wenig Zeit. Als Erstes steht das das neue CyberGhost 7 für Android in den Startlöchern.

Bis dahin und für Nutzer des Windows- und Mac-Clients empfehlen wir als Übergangslösung die Verwendung des CyberGhost-Add-on für Chrome oder Firefox, um zumindest anonym surfen zu können.

Du findest CyberGhost VPN 7 für iOS hier, weitere Details über die App warten in diesem Artikel auf dich.

Yay, 7 Jahre CyberGhost, 7 Jahre Privacy first

Diesen Monat ist CyberGhost 7 Jahre am Ball, abgegeben haben wir ihn nur selten – aber … wer sich umschaut, sieht, dass die Welt nicht besser geworden ist in diesen sieben Jahren. Immerhin, mit CyberGhost hat man im Jahre 7 nach dem Umzug des Unternehmens vom deutschen Ulm ins rumänische Bukarest immer noch das standhafteste VPN auf seinem Rechner oder Mobilgerät, bewährt im Kampf gegen deutsche Überwachungsphantasien und mit weltweit dem einzigen eigenen Rechenzentrum unter ständiger Kontrolle.

Aus Deutschland? Ja, CyberGhost stammt ursprünglich aus Deutschland und war bereits vor der Gründung des Unternehmens in Rumänien aktiv als VPN tätig – so aktiv, dass es in Zeiten der damals geltenden und später vom Bundesverfassungsgericht einkassierten Vorratsdatenspeicherung mehrere Male in den Fokus der Staatsgewalt geriet. Grund war immer der gleiche: Die Weigerung, Logdateien über Nutzerdaten anzulegen, die in einem Fall sogar zu einer Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung von Festplatten führte. Ohne Ergebnis, natürlich, denn alle Logdateien waren leer.

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Neue Sterne funkeln heller: CyberGhost 7 für iOS bereichert CyberGhost-Ökosystem

Die Marketing-Abteilung sagt: Gutes kann besser werden, Kompliziertes einfacher und alte Schuhe ansehnlicher durch neue Sohlen. Wir als User unserer eigenen Produkte sagen stattdessen: CyberGhost 6 für iOS war OK, CyberGhost 7 für iOS ist richtig cool!

Was macht den Unterschied? CyberGhost 7 für iOS ist ein Gateway für sofortige Privatsphäre. Ohne langes Rumgezappel oder Entscheidungsfindungen für den richtigen Server, die richtigen Einstellungen oder das richtige Wetter. Der gesamte komplizierte Rest wurde ins Backend verlegt und die mobile App zu genau dem gemacht, was man für unterwegs erwartet: eine richtig gute Ergänzung zu den CyberGhost-Desktop-Apps, mit denen nach wie vor alles möglich ist, ein echter Sofort-Gateway in die freieren Ecken des Internets. Kurz: Die CyberGhost-App für iOS steht funkelnd da im CyberGhost-Universum, auf Hochglanz poliert und geschliffen zum Instant-Schutz deiner Privatsphäre.

Was ist neu?

Offensichtlich und direkt auf die Augen: Die wesentlichste Änderung betrifft die Nutzeroberfläche, die so selbsterklärend ist, dass man sich im Prinzip jede Erklärung hierzu sparen könnte. Mit ein paar Kniffen gelang es, sämtliche Profile des Vorgängers unter einen Hut zu bringen und trotzdem die altgewohnten Vorteile zu erhalten.

Auf Fingertipp tauchst du ein in ein privateres, intimeres und sichereres Internet. Was will man mehr? Automatischer WLAN-Schutz? Integriert. Streaming-Freuden? Ins Backend verlagert und automatisiert. Anonym surfen? Integriert. Freie Länder- und Serverwahl? Easy peasy. Einfach zwei Fingertipps mehr investieren.

Bester Standort: für fixe und einfache Verbindungen

Mit der Option ‚Bester Standort‘ verbindet dich CyberGhost automatisch zum aktuell leistungsfähigsten Server, basierend auf einem internen Loadbalancing, das sowohl deinen Standort berücksichtigt als auch die Performance eines Servers sowie die Anzahl gleichzeitig verbundener User. Das hält dir die Hände frei, um in aller Ruhe das VPN-Komplettpaket zu genießen, das CyberGhost dir auch in der neuen Inkarnation bietet:

  • KEINE Protokolle
  • DNS- und IP-Leak-Schutz
  • Automatischer KillSwitch
  • Automatischer WLAN-Schutz beim Betreten unbekannter Netzwerke
  • Freie Auswahl unter mehr als 2450 Server in 60 Ländern, von A wie Albanien über K wie Kenia und T wie Taiwan bis Z wie Zypern

Kostenpunkt? Nichts für gestandene CyberGhost Abonnenten

Verfügst du bereits über ein reguläres CyberGhost-Abonnement, hast du es vermutlich mitbekommen: Die Anzahl maximal gleichzeitig verwendbarer Geräte wurde von 5 auf 7 erhöht. Unabhängig von der verwendeten Plattform – was iOS natürlich mit einschließt. Reguläre CyberGhost-Abonnenten können also gleich loslegen und ohne Mehrkosten das neue CyberGhost 7 für iOS auf ihren Apple-Devices verwenden. Einfach mit Kontonamen und Passwort einloggen und dein Sicherheitsschirm wird aufgespannt.

Bist du neu im CyberGhost-Universum, hast du die Wahl zwischen einem regulären und einem iOS-only-Abo, gültig für 7 Apple-Geräte. Ersteres erhältst du auf der CyberGhost-Homepage, Letzteres im Apple Store – 7 Tage gratis, inklusive. Die erste Woche geht also auf uns! Zeit genug für einen ausgiebigen Testlauf.

CyberGhost 7 für iOS ab Version 9.3 ist verfügbar für iPhone, iWatch, iPad und  iPod touch. Optimiert für iPhone X!

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